Newsfeed2019-02-19T16:37:59+01:00
902, 2020

Sturmwarnung

Von |09.02.2020|

Das Orkantief «#Sabine» hat in Teilen Europas zu ersten Ausfällen und Verzögerungen im Bahn- und Flugverkehr geführt. Ab 18 Uhr wird es auch bei uns stürmisch.

Ab Sonntagabend, 18.00 gilt in weiten Teilen der Schweiz die Gefahrenstufe «Rot». Grund dafür ist ein Sturm, der in der Nacht über Jura, Mittelland und Voralpen zieht. Erwartet werden Geschwindigkeiten von 100-140 km/h im Flachland, oberhalb von 1000 m ü. M. können die Böen gar 180 km/h erreichen.

Drinnen bleiben!

Gefahrenstufe Rot bedeutet, dass mit dem Umstürzen von Bäumen, der Beschädigung von Gebäuden und Dächern, Behinderungen des Strassen-, Schienen- und Luftverkehrs, Stromausfällen und dem Abtreiben von Baugerüsten oder Zelten gerechnet werden muss.

Es wird empfohlen, sich wenn möglich nicht im Freien aufzuhalten. Waldstrecken oder Alleen sollten nicht befahren werden. Stromleitungsmasten sollten gemieden werden. Auf Seen könnten die Winden hohe Wellen auslösen.

Wir halten euch auf dem laufenden.

1410, 2019

Informationsanlass für Interessierte

Von |14.10.2019|

Wie alle Jahre findet auch diesjahr wieder ein Informationsanlass für Interessierte statt. Du möchtest gerne Teil der IFW SenseSüd werden? Komm vorbei, am 06. November 2019 um 20.00 Uhr im Lokal der IFW SenseSüd.

 

710, 2019

Scheunenbrand in Zumholz

Von |07.10.2019|

In der Nacht auf Montag brannte in Zumholz eine Scheune trotz Intervention der IFW SenseSüd und des Stützpunktes Düdingen komplett nieder. Die Brandursache und der Sachschaden können zurzeit noch nicht beziffert werden.

Insgesamt standen 20 AdF der IFW SenseSüd im Einsatz.

Mehr dazu: https://www.fr.ch/de/pol/polizei-und-sicherheit/kriminalitaet-oeffentliche-ordnung-und-verkehr/eine-scheune-brennt-in-zumholz-komplett-nieder

1609, 2019

Tag der offenen Türe

Von |16.09.2019|

Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern an unserem 10 Jahres Jubiläum. Bilder und Berichte folgen demnächst.

3007, 2019

1. Augustfeier

Von |30.07.2019|

Wir bitten die Bevölkerung zum Einhalten des Feuerverbotes, auch am 1.August.

Auszug aus den Freiburger Nachrichten vom 30.07.2019:

Es ist schon wieder ein trockener Sommer, daran hat auch der Regen vom Sonntag nichts geändert. Zum Nationalfeiertag stellt sich damit die Frage: Ist das Abbrennen von Feuerwerk erlaubt – oder zu gefährlich? Der Kanton hat mit einem Jein geantwortet:

Privates Feuerwerk bleibt verboten, Gemeinden können aber Feuerwerk an gesicherten Standorten bewilligen. Die meisten Gemeinden setzen das so um, wie die Übersicht der FN zeigt. Villars-sur-Glâne ist eine der wenigen, die das Risiko nicht eingehen wollen und das Feuerwerk abgesagt haben. Die Stadt Freiburg verbietet Privaten das Böllern ganz, und auch das 1.-August-Feuer brennt nicht. Das offizielle Feuerwerk zündet sie aber.

Das Protokoll zum Entscheid finden Sie hier: https://www.fr.ch/sites/default/files/2019-07/de_ace_verbot_von_feuer_im_freien_und_feuerwerken.pdf

 

2607, 2019

Feuerverbot

Von |26.07.2019|

Der Mangel an Niederschlägen und die hohen Temperaturen der letzten Wochen bringen ein hohes Brandrisiko für Wiesen, Wälder und Gebäude mit sich. Diese Situation und der nahe stehende Nationalfeiertag liegen dem Entscheid des kantonalen Führungsorgans (KFO) zugrunde, mit sofortiger Wirkung das Entfachen von Feuer im Freien und das Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf dem gesamten Kantonsgebiet zu verbieten. Sind von diesem Verbot nicht betroffen, die von den Gemeinden anlässlich des Nationalfeiertages bewilligten Feuer und Feuerwerke an den dafür bestimmten und gesicherten Standorten. Das Verbot gilt nicht für das Grillieren mit Gas- oder Holzkohlengrill oder an den dafür vorgesehenen Feuerstellen im Wald, sofern die Mindestsicherheitsanforderungen beachtet werden.

 

Die wenigen, dieses Wochenende erwarteten Niederschläge, werden die Lagebeurteilung nicht ändern und die Brandgefahr infolge von Abbrennen von privaten Feuerwerken oder der Verbreitung von glimmenden Feuerresten bleibt während der nächsten Woche hoch.